Geschäftsführung entlasten
Zuständigkeiten und Entscheidungswege so gestalten, dass nicht jede Rückfrage bei Dir landet.
INQA-Coaching unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, digitale Veränderungsprozesse gemeinsam mit ihren Mitarbeitern zu entwickeln und zu erproben.
Jetzt Termin buchenAls INQA-Coaches begleiten wir Dich und Dein Team durch den Veränderungsprozess. Die zuständige INQA-Beratungsstelle prüft die Förderfähigkeit und stellt den Coaching-Scheck aus.
INQA steht für Initiative Neue Qualität der Arbeit. Das Programm verbindet digitale Veränderung mit besserer Zusammenarbeit. Verteiltes Wissen, unklare Übergaben und fehlende Verantwortung lassen sich nicht allein durch ein neues Tool lösen. Wir arbeiten mit Dir und Deinem Team daran, wie Aufgaben, Kompetenzen und Entscheidungen zusammenpassen – damit neue Systeme im Alltag entlasten.
Vor dem Start legen wir fest, woran Dein Team Fortschritt erkennt: etwa an Rückfragen, Bearbeitungszeiten, Fehlern oder der Qualität einer Übergabe. Die folgenden Ziele sind mögliche Ansatzpunkte für Dein Coaching.
Zuständigkeiten und Entscheidungswege so gestalten, dass nicht jede Rückfrage bei Dir landet.
Wiederholungen und Suchaufwand reduzieren und mit dem Team prüfen, wo digitale Unterstützung Raum für anspruchsvollere Aufgaben schafft.
Mitarbeiter können neue Arbeitsweisen mitentwickeln und erproben. Dazu gehören verständliche Regeln, Austausch und passende Lernschritte.
Erprobte Abläufe, Verantwortliche und ein gemeinsamer Handlungsplan helfen, Verbesserungen nach dem Coaching weiterzuführen.
Wiederkehrende Aufgaben, Übergaben und Freigaben gemeinsam verbessern.
Anwendungsfälle, Kompetenzen und klare Regeln zur Nutzung entwickeln.
Wissensquellen ordnen und Übergaben erleichtern.
Rollen, Entscheidungen und Eskalationswege gestalten.
Kommunikation und Verantwortlichkeiten weiterentwickeln.
Digitale Fähigkeiten und neue Aufgabenprofile gemeinsam erproben.
Die Mitarbeiter wirken aktiv an Analyse, Erprobung und Verbesserung mit. Die Lösungen entstehen im Betrieb und werden dort im Arbeitsalltag getestet. Diese Beteiligung ist zentraler Bestandteil des Programms.
Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung setzen den Rahmen, priorisieren Themen und bewerten den Fortschritt. Eine vorhandene betriebliche Interessenvertretung wird einbezogen.
Mitarbeiter aus den betroffenen Bereichen entwickeln und testen die Lösungen. Eine verantwortliche Person bündelt Rückmeldungen und hält den Austausch mit Coach und Lenkungskreis aufrecht.
Wir strukturieren den Lernprozess, moderieren die Arbeit und helfen, Erfahrungen in nächste Schritte zu übersetzen. Dein Team bringt das Wissen über den Betrieb ein und gestaltet die Lösungen mit.
Von der Orientierung bis zum Transfer in den Alltag: Wir planen mit Dir einen Rahmen von 5–7 Monaten. Darin liegen bis zu zwölf Coachingtage und die Arbeitsphasen Deines Teams. Der verbindliche Zeitraum richtet sich nach dem Coaching-Scheck und beträgt höchstens sieben Monate.
Wir besprechen, wo Dein Betrieb heute Zeit verliert, welches Ziel Du erreichen möchtest und welche Mitarbeiter den Ablauf kennen. Daraus entsteht ein erster Themenvorschlag für die Erstberatung.
Die regionale INQA-Beratungsstelle prüft in einer kostenlosen Erstberatung die Voraussetzungen und den Veränderungsbedarf. Bei positiver Prüfung erhältst Du den Coaching-Scheck. Der geförderte Prozess startet auf dieser Grundlage.
Gemeinsam grenzen wir ein bearbeitbares Problem ein, beschreiben den Ausgangszustand und legen Ziele fest. Lenkungskreis, Lab-Team und eine verantwortliche Person im Lab-Team werden benannt. Im Kick-off vereinbaren wir Aufgaben und Zusammenarbeit.
Das Lab-Team entwickelt Lösungen in überschaubaren Arbeitszyklen. Wir begleiten Planung und Auswertung. Dein Team testet etwa neue Übergaben, KI-gestützte Arbeitsschritte oder Regeln für Freigaben im Betrieb und passt sie anhand der Erfahrungen an.
Wir vergleichen Ziel und Ergebnis, halten funktionierende Abläufe fest und klären offene Fragen. Das Team legt fest, wer die neuen Arbeitsweisen weiterführt und wie Wissen und Fähigkeiten im Betrieb bleiben.
Die vereinbarten Ergebnisse und erforderlichen Nachweise werden zusammengestellt. Zahlungsmodalitäten klärst Du mit uns. Für Antrag, Belege und Erstattung gelten die Vorgaben des Förderverfahrens; die Bewilligungsstelle entscheidet über die Auszahlung.
Etwa drei bis sechs Monate nach dem Coaching wertet die INQA-Beratungsstelle mit Deinem Unternehmen die Wirkung aus. Dabei geht es auch darum, was sich im Alltag bewährt hat und welche Unterstützung gegebenenfalls noch sinnvoll ist.
Welche Ergebnisse wir erarbeiten, hängt von Deinem Thema ab. Für ein Vorhaben zu KI und Automatisierung können zum Beispiel diese Arbeitsgrundlagen entstehen:
Ein abgegrenzter Anwendungsfall, ein dokumentierter Ausgangszustand und nachvollziehbare Kriterien für eine Verbesserung.
Im Alltag getestete Übergaben, Freigaben oder Aufgabenverteilungen – mit den Erfahrungen des Teams und den noch offenen Grenzen.
Dokumentierte Arbeitsweisen, Rollen sowie Regeln für Datenzugriff und die Prüfung von KI-Ergebnissen.
Priorisierte nächste Schritte, Verantwortliche und ein Rhythmus zur Überprüfung. Zusätzliche technische Entwicklung wird gesondert vereinbart.
Illustrative Fragestellungen für den gemeinsamen Lernprozess. Die verlinkten Branchen zeigen darüber hinaus technische Beispiellösungen; deren Umsetzung ist gesondert vom geförderten Coaching zu betrachten.
Wie werden Anfragen, Aufträge und Wissen so übergeben, dass das Team weniger nachfragen muss?
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Branche und Beispiellösungen ansehenWie arbeiten Vertrieb, Einkauf und Service mit einheitlichen Informationen statt mehrfacher Dateneingabe?
Branche und Beispiellösungen ansehenWie verändert Internationalisierung die Arbeit im Team? Wir können Verantwortlichkeiten für Produktübersetzungen, mehrsprachigen Kundenservice, Chatbots, E-Mail-Automation und Übergaben zwischen Shop, Bestellabwicklung und ERP erproben.
Branche und Beispiellösungen ansehenWie werden administrative Übergaben und Wissen verlässlich organisiert, während Zugriffe und fachliche Verantwortung klar geregelt bleiben?
Branche und Beispiellösungen ansehenWie greifen Leadbearbeitung, Terminorganisation, Angebot, Abrechnung und Kurszugang zusammen, und wer bearbeitet Ausnahmen?
Branche und Beispiellösungen ansehenWie organisiert das Team Interessenten, Besichtigungen und Unterlagen durchgängig im CRM und kontrolliert automatisierte Kommunikation?
Branche und Beispiellösungen ansehenDu brauchst noch keine fertige KI-Strategie. Hilfreich sind ein konkretes Problem und die Bereitschaft, Dein Team einzubeziehen. Für das erste Gespräch sammelst Du am besten:
Ein bis zwei reale Abläufe, die häufig stocken: Wo entstehen Wartezeiten, Rückfragen oder doppelte Arbeit?
Eine Übersicht der beteiligten Mitarbeiter, vorhandenen Systeme und bisherigen Lösungsversuche. Vertrauliche Kundendaten sind für die erste Orientierung nicht erforderlich.
Gründungsdatum, Standorte, Beschäftigtenzahl und wirtschaftliche Eckdaten für die Prüfung durch die Beratungsstelle. Weitere Nachweise und erhaltene Beihilfen werden dort geklärt.
Eine Ansprechperson und Mitarbeiter, die zwischen den begleiteten Terminen ausprobieren und Rückmeldungen sammeln können. Der interne Zeitbedarf wird gemeinsam geplant.
Ein mitarbeiterorientierter betrieblicher Lern- und Veränderungsprozess im digitalen Wandel. Der konkrete Umfang wird mit der Beratungsstelle und individuell mit uns geklärt.
Ja, wenn KI Teil eines gemeinsamen Veränderungsprozesses zu Arbeitsabläufen, Wissen, Kompetenzen oder Zusammenarbeit ist.
Die zuständige INQA-Beratungsstelle prüft die Voraussetzungen und stellt bei positiver Prüfung den Coaching-Scheck aus.
Ja. Wir sind INQA-Coaches und begleiten Dein Unternehmen gemeinsam mit Deinen Mitarbeitern durch den Veränderungsprozess. Für den geförderten Start benötigst Du einen gültigen Coaching-Scheck der zuständigen INQA-Beratungsstelle.
Das Coaching wird gefördert. Daraus folgt keine Finanzierung von Softwarelizenzen oder technischer Entwicklung. Ein Softwarekauf ist keine Voraussetzung für unser Coaching; vorhandene Werkzeuge werden bei der Lösungsfindung berücksichtigt.
Wir planen einen Zeitraum von 5–7 Monaten mit bis zu zwölf Coachingtagen und Arbeitsphasen im Betrieb. Maßgeblich sind der Coaching-Scheck und die geltenden Bedingungen; die offizielle Höchstdauer beträgt sieben Monate.
Eine geeignete Gruppe von Mitarbeitern muss aktiv eingebunden werden. Die konkrete Beteiligung wird im Prozess festgelegt.
Die Zahlungsabwicklung und die vereinbarten Zahlungsmodalitäten klärst Du mit uns. Die INQA-Beratungsstelle begleitet und überwacht den Coachingprozess. Über die Erstattung im Förderverfahren entscheidet die Bewilligungsstelle auf Grundlage der erforderlichen Nachweise. Die Förderung folgt dem Erstattungsprinzip: Dein Unternehmen begleicht zunächst die Coachingkosten; nach Abschluss und Prüfung der Nachweise erfolgt die Erstattung. Bei fehlender Vorsteuerabzugsberechtigung kann nach der Richtlinie der Bruttobetrag förderfähig sein.
Ja. Ein geeignetes Thema kann sein, wie Dein Team internationale Produktdaten, mehrsprachigen Service und Übergaben zwischen Shop und ERP organisiert. Im Mittelpunkt stehen Arbeitsorganisation, Kompetenzen und gemeinsame Erprobung; der Kauf oder die Programmierung eines Shops ist kein Coachingziel für sich.
Das Lab-Team probiert vereinbarte Veränderungen im echten Arbeitsablauf aus, sammelt Rückmeldungen und bereitet die nächste Auswertung vor. Die Coachingtage ersetzen diese interne Arbeit nicht. Umfang und verfügbare Zeit planen wir gemeinsam.
Nein. Ausgangspunkt ist Dein betrieblicher Bedarf. Wir betrachten vorhandene Systeme und klären zunächst, welche Arbeitsweise verbessert werden soll. Die Auswahl und technische Einbindung von Werkzeugen folgen dem Bedarf und werden bei zusätzlichen Leistungen gesondert vereinbart.
Das Coaching findet grundsätzlich im Betrieb statt. Digitale Anteile sind möglich, wenn sie organisatorisch und technisch passen und keinen beteiligten Mitarbeiter ausschließen. Das Format stimmen wir passend zu Deinem Team und den Programmvorgaben ab.
Für das deutsche INQA-Programm müssen Firmensitz und Arbeitsstätte in Deutschland liegen. Eine deutschsprachige Website oder Kunden in Deutschland allein reichen dafür nicht aus. Für Unternehmen außerhalb Deutschlands besprechen wir eine Begleitung ohne dieses Förderversprechen.
Bei einem KI-Anwendungsfall klären wir mit dem Team, welche Daten gebraucht werden, wer Zugriff erhält und welche Ergebnisse ein Mensch prüfen muss. Vertrauliche Daten und fachliche Verantwortung werden im Arbeitsablauf berücksichtigt; eine Rechtsprüfung ersetzt das Coaching nicht.
Dein Team führt den Handlungsplan mit benannten Verantwortlichen weiter. Wir halten fest, was bereits erprobt wurde und was noch umgesetzt werden muss. Zusätzliche Begleitung, Lizenzen oder technische Entwicklung vereinbaren wir bei Bedarf separat.
INQA steht für Initiative Neue Qualität der Arbeit. Das Programm wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus dem Europäischen Sozialfonds Plus finanziert. Die regionale INQA-Beratungsstelle prüft den Zugang und begleitet das Verfahren; über Bewilligung und Erstattung entscheidet die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS).
Ja. Du musst noch keine KI einsetzen. Wir beginnen mit Euren Abläufen, Engpässen und Erfahrungen und prüfen gemeinsam mit dem Team, ob KI, Automatisierung oder zunächst klarere Zuständigkeiten sinnvoll sind. Wird KI bereits informell genutzt, können gemeinsame Regeln und ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten ein Ausgangspunkt sein.
Bei zwölf förderfähigen Tagen zu je 1.200 Euro netto entstehen beispielhaft 14.400 Euro netto Honorar. Bei bewilligter Förderung von 80 Prozent entfallen darauf 11.520 Euro Zuschuss und 2.880 Euro Eigenanteil. Zunächst bezahlst Du die vollständige Rechnung. Umsatzsteuer und nicht förderfähige Zusatzkosten sind gesondert zu berücksichtigen; die Beispielrechnung ist kein verbindliches Angebot.
Antragsteller ist Dein Unternehmen. Registrierung, Interessenbekundung und später der Förder- und Erstattungsantrag laufen über das Förderportal Z-EU-S. Die INQA-Beratungsstelle unterstützt Dich beim Verfahren. Plane Nachweise zur Unternehmensgröße, Förderfähigkeit, De-minimis-Beihilfen sowie zur Durchführung und Bezahlung des Coachings ein. Welche Unterlagen und Fristen für Dich gelten, klärst Du vor Beginn mit der Beratungsstelle.
Nein. Der Coaching-Scheck ermöglicht den vorzeitigen Beginn auf eigenes Risiko und ersetzt keinen verbindlichen Bewilligungsbescheid. Die KBS prüft nach Abschluss die Voraussetzungen und Ergebnisse. Unvollständige Nachweise, nicht eingehaltene Vorgaben oder Fristen können die Erstattung gefährden. Kläre offene Punkte vor dem Start mit der INQA-Beratungsstelle und plane die Vorfinanzierung ein.
Auch eine begründete Entscheidung gegen ein bestimmtes Werkzeug kann ein sinnvolles Arbeitsergebnis sein. Entscheidend sind der vereinbarte Veränderungsbedarf, die aktive Beteiligung des Teams und nachvollziehbare Ergebnisse. Wir prüfen passende Lösungen statt einen Softwarekauf vorauszusetzen. Ob das konkrete Vorhaben die Förderbedingungen erfüllt, klärst Du mit der INQA-Beratungsstelle.
Unternehmen, die bereits am Programm INQA-Coaching teilgenommen haben, sind nach der aktuellen Förderrichtlinie von einer erneuten Teilnahme ausgeschlossen. Ein neues Thema oder ein anderer Coach begründet deshalb keine zweite Förderung. Teile eine frühere Teilnahme der INQA-Beratungsstelle bereits im Erstgespräch mit.
Die Richtlinie schließt Unternehmen und Freiberufler aus, die als Unternehmens- oder Wirtschaftsberater in den Themenfeldern Personalpolitik oder Arbeitsorganisation tätig sind. Eine pauschale Zusage für Coaches, Agenturen oder andere Beratungsunternehmen ist deshalb nicht möglich. Beschreibe der INQA-Beratungsstelle Deine tatsächlichen Tätigkeiten; dort wird die Antragsberechtigung geprüft.
Buche ein Gespräch über unseren Kalender. Wir besprechen Deinen Engpass, beteiligte Bereiche und ein mögliches Coachingthema. Die formale Förderprüfung erfolgt anschließend bei der zuständigen INQA-Beratungsstelle.
Jetzt Termin buchenEine neue Technologie verändert auch Aufgaben, Zusammenarbeit und Verantwortung. Im INQA-Coaching entwickelt Dein Team passende Arbeitsweisen und erprobt sie im Betrieb.
Welche Aufgaben eignen sich für KI, welches Wissen wird gebraucht und wer prüft die Ergebnisse? Diese Fragen werden mit den Beschäftigten bearbeitet. Das Coaching begleitet die Veränderung der Arbeit und ist kein reiner Softwarekauf.
Anfragebearbeitung, Dokumentenübergaben oder internes Wissen können Ausgangspunkte sein. Gemeinsam werden der heutige Ablauf, ein Zielprozess und die nächsten Erprobungsschritte beschrieben. Die technische Umsetzung wird getrennt nach Umfang betrachtet.
Die INQA-Beratungsstelle prüft die Förderfähigkeit und stellt bei erfüllten Voraussetzungen den Coaching-Scheck aus. Die mögliche Förderung bezieht sich auf förderfähige Coachingkosten. Lizenzen und technische Entwicklung sind nicht automatisch mitfinanziert.
Besprich Deinen Veränderungsbedarf mit uns. Gemeinsam finden wir passende Themen für Dein Team und bereiten die nächsten Schritte mit der zuständigen INQA-Beratungsstelle vor.
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