KI-KOMPETENZ FÜR DEIN UNTERNEHMEN

Dein Team kann mehr mit KI. Und weiß, worauf es ankommt.

Wir machen KI im Arbeitsalltag verständlich und nutzbar. Mit Schulungen, die zu Deinen Werkzeugen, Aufgaben und Mitarbeitern passen – von der ersten Anwendung bis zu klaren Regeln für den verantwortungsvollen Einsatz.

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Kompetenz aufbauen. Sicherer entscheiden. Besser arbeiten.

KI-Kompetenz bedeutet mehr als gute Prompts. Dein Team soll Chancen erkennen, Grenzen verstehen und Ergebnisse fachlich beurteilen können. Deshalb verbinden wir Grundlagen mit echten Aufgaben aus Deinem Betrieb. Ob Texte, Übersetzungen, Wissenssuche oder vorbereitende Analysen: Wir üben, wie KI unterstützt und an welcher Stelle ein Mensch prüfen oder entscheiden muss.

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Was Dein Team bei uns lernt.

Diese Bausteine bilden einen möglichen Schulungsplan. Auswahl und Vertiefung stimmen wir auf die tatsächlich eingesetzten Werkzeuge und den Bedarf Deines Teams ab.

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KI verstehen

Wie generative KI arbeitet, wo ihre Grenzen liegen und warum plausible Antworten trotzdem falsch sein können. Halluzinationen und Verzerrungen anhand verständlicher Beispiele erkennen.

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Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Aufgaben klar formulieren, Kontext und Qualitätskriterien mitgeben und Ergebnisse verbessern. Wir üben an passenden Aufgaben wie Textentwürfen, Übersetzungen oder strukturierten Zusammenfassungen.

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Daten und Rechte beachten

Vertrauliche Informationen, personenbezogene Daten und urheberrechtliche Fragen beim Einsatz einordnen. Welche Daten dürfen in welches Werkzeug – und wann braucht es eine Freigabe?

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Ergebnisse prüfen und Verantwortung klären

Aussagen mit geeigneten Quellen abgleichen, fachliche Fehler erkennen und Prüfschritte festlegen. KI unterstützt die Arbeit; die zuständigen Menschen behalten ihre Verantwortung.

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Interne Nutzungsregeln entwickeln

Erlaubte Werkzeuge, Zuständigkeiten, Grenzen und Eskalationswege gemeinsam verständlich festhalten. So kann Dein Team bei Unsicherheit nachvollziehbar handeln.

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Lernen im Alltag verankern

Übungen auswerten, Fragen sammeln und Auffrischungen am tatsächlichen Einsatz ausrichten. Neue Werkzeuge oder geänderte Aufgaben geben Anlass, Inhalte zu aktualisieren.

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Artikel 4: Was gilt für Dein Unternehmen?

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung gilt auch in Deutschland. In der durch den KI-Omnibus geänderten Fassung müssen Anbieter und Betreiber Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung von KI-Kompetenz der mit KI befassten Personen zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen müssen sie nicht garantieren. Die Maßnahmen orientieren sich an Aufgaben, Vorkenntnissen, eingesetzten Systemen und Risiken.

FrageEinordnung
Wer ist betroffen?Mitarbeiter und externe Kräfte, die in Deinem Auftrag KI betreiben oder nutzen.
Auch bei ChatGPT?Ja. Auch die Nutzung für Werbetexte oder Übersetzungen fällt darunter.
Ein Kurs für alle?Nein. Inhalte und Tiefe sollen zum jeweiligen Einsatz und zur Zielgruppe passen.
Zertifikat oder feste Stundenzahl?Artikel 4 verlangt weder einen zertifizierten Standardkurs noch eine feste Zahl an Schulungsstunden.
Interne oder externe Maßnahmen?Beides kommt infrage: Einweisungen, Workshops, Selbstlernen und begleitende Schulungen.
Dokumentation?Die Bundesnetzagentur empfiehlt, Maßnahmen nachvollziehbar festzuhalten und bedarfsgerecht aufzufrischen.
04

So wird daraus eine passende Schulung.

  1. Bedarf klären

    Welche KI-Werkzeuge nutzt Ihr bereits? Wer arbeitet damit, für welche Aufgaben und mit welchen Daten? Wir erfassen Vorkenntnisse, Unsicherheiten und Ziele.

  2. Konzept abstimmen

    Wir legen Lernziele, Inhalte, Übungsaufgaben und ein passendes Format fest. Einführung, vertiefende Praxiseinheit oder rollenspezifisches Training werden nach Bedarf kombiniert; Umfang und Termine stimmen wir individuell ab.

  3. Mit Deinen Aufgaben üben

    Dein Team erprobt die Werkzeuge an abgestimmten Beispielen. Wir besprechen Ergebnisse und Fehler gemeinsam. Für Übungen können anonymisierte oder eigens erstellte Daten verwendet werden.

  4. Dokumentieren und weiterführen

    Inhalte, Datum, Umfang und Teilnahme werden nachvollziehbar festgehalten. Gemeinsam klären wir offene Fragen und welche Lernschritte oder Auffrischungen sinnvoll sind.

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Was Dein Unternehmen mitnimmt.

Ein gemeinsames Verständnis

Dein Team erhält verständliche Grundlagen und konkrete Orientierung für den eigenen KI-Einsatz.

Arbeitsgrundlagen für die Praxis

Passende Übungsbeispiele, Prüfschritte und vereinbarte Nutzungsregeln helfen beim Transfer in den Alltag.

Nachvollziehbare Teilnahme

Eine Teilnahmebescheinigung kann Inhalte und Umfang dokumentieren. Sie ist keine amtliche Zertifizierung und keine pauschale Garantie für die Erfüllung sämtlicher Unternehmenspflichten.

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Bei Hochrisiko-KI genauer hinsehen.

Für Personen, die die menschliche Aufsicht bei Hochrisiko-KI übernehmen, bestehen zusätzliche Anforderungen an Qualifikation, Schulung und Befugnisse. Eine allgemeine Einführung allein kann dafür zu wenig sein. Solche Einsätze betrachten wir gesondert; eine Grundlagenschulung ersetzt keine systemspezifische Qualifizierung oder rechtliche Prüfung.

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Fragen zu KI-Schulungen und Artikel 4.

Müssen wirklich alle Mitarbeiter denselben Kurs absolvieren?

Nein. Relevant sind die Personen, die im Auftrag Deines Unternehmens mit KI arbeiten. Maßnahmen sollen zu ihrer Rolle, ihren Vorkenntnissen und den Risiken passen. Für Geschäftsführung, Marketing, Service oder Fachabteilungen kann eine unterschiedliche Vertiefung sinnvoll sein.

Brauche ich einen zertifizierten Trainer?

Artikel 4 schreibt keine besondere Trainerzulassung und keine IHK-, TÜV- oder INQA-Qualifikation vor. Entscheidend ist ein passendes Schulungskonzept. Die Auswahl sollte sich an fachlicher Eignung, eingesetzten Systemen und Lernbedarf orientieren.

Ist eine einmalige Schulung ausreichend?

Das hängt vom Einsatz ab. KI-Werkzeuge, Aufgaben und Risiken verändern sich. Deshalb planen wir mit Dir, wie Fragen aus der Praxis aufgenommen und Inhalte bei Bedarf aufgefrischt werden. Eine starre jährliche Stundenzahl wird durch Artikel 4 nicht vorgegeben.

Erhalte ich eine Teilnahmebescheinigung?

Ja, Inhalte und Umfang der Schulung können in einer Teilnahmebescheinigung dokumentiert werden. Die Verantwortung für passende Maßnahmen bleibt beim Unternehmen. Eine Bescheinigung ist kein amtliches Prüfsiegel und ersetzt keine Bewertung des konkreten Einsatzes.

Wie unterscheiden sich KI-Schulung und INQA-Coaching?

Die Schulung vermittelt Wissen und praktische Fähigkeiten. INQA-Coaching begleitet einen beteiligungsorientierten Veränderungsprozess im Betrieb und hat eigene Fördervoraussetzungen. Eine KI-Schulung ist daher nicht allein aufgrund ihres Themas INQA-gefördert.

Mehr zum INQA-Coaching
Wie finde ich das passende Angebot?

Buche ein Gespräch. Wir besprechen Werkzeuge, Aufgaben, Teilnehmer und Ziele. Darauf bauen wir ein passendes Konzept und Angebot auf, ohne Dir ein gesetzlich vorgeschriebenes Standardpaket zu verkaufen.

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Rechtlicher Rahmen und Behördenhinweise

Geprüft am 22. Oktober 2026. Die rechtliche Einordnung dient der Orientierung; Schulungsumfang und Maßnahmen richten sich nach Deinem konkreten Einsatz.

Bundesnetzagentur: KI-KompetenzEU-Kommission: Fragen zu KI-Kompetenz
DER NÄCHSTE SCHRITT

KI-Kompetenz, die im Alltag hilft.

Lass uns klären, was Dein Team bereits kann und welche nächsten Lernschritte Dein Unternehmen braucht.

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